Karstens Konzertnachlese 2007
 

 

Karsten´s Konzertnachlese
 
Diese Nachlese wird kürzer ausfallen, hab den Arsch zumeist nicht so recht hochbekommen um auf ´nen Konzi zu gehen. Oder es sind andere blöde Dinge angefallen, die einen geilen Konzertabend verhinderten, das sah dann so aus das an einem Tag gleich zwei geile Gigs waren (Dimple Minds und Smoke Blow) oder ich stand vor einem ausverkauften Saal (Dimple Minds) und was auch passiert ist, da kümmert man sich im Vorfeld schon um Karten (The Bones) und dann ist es laut dem Kartenbesorger ausverkauft ! Später erfährt man aber, das war gar nicht der Fall ! Und so sind es halt nur ´ne Handvoll Konzis in den letzten 6 Monaten geworden…

 Ich muss erstmal überlegen, womit der lauwarme Herbst begann…. Ich meine, es war die Lemgoer Rock & Soccer – Night am 27.10.2007 gewesen. Und diese Nacht zeichnete sich durch seine Bekanntgabe aus, denn die war so gut wie gar nicht gegeben ! Es haben sich gerade mal 2 Dutzend Besucher vor der Bühne in der Aula eingefunden. In dieser riesigen Aula, mit sehr guter PA und guten Abmischern, 2 Securityleute, 3 Mädels am Brötchenstand, 2 Mädels am Getränkestand und 24 wackere Musikliebhaber vor der Bühne !!! Das war so unglaublich, das ich mich noch heute, über ´nen halbes Jahr später noch bestens daran erinnern kann.

Und es kommt noch besser, der Eintritt war umsonst und in der Volker-Zerbe-Halle gleich nebenan waren einige hundert Zuschauer bei dem Soccer – Turnier. Naja, wie gesagt, die Werbung war halt sehr schlecht. In Lemgo hingen wohl ein paar Plakate für diese Nacht, aber ansonsten gab es da nix und wenn ich nicht das Kleingedruckte in diesen Wochenzeitschriften (die es für lau gibt, mit doppelt so vielen Seiten Werbung) gelesen hätte, wären noch 3 Leute weniger erschie­nen. So habe ich noch Albert und Burghard anheuern können und das war gut so !!!! Einlass war um 19Uhr, also fährt man auf 20Uhr hin, tja zu spät, die erste Band (Aluregenkape) war schon zu Ende… Na gut, dann halt Last Day In Summer und die gefielen mir ganz gut, melodischer Punkrock mit ´nen Schluss Hip Hop (a la Rage Against The Machine) in einigen Songs. Es folgte im Anschluss der Headliner an diesem Band, zumindest aus meiner Sicht Mr. Anderson. Und obwohl es ziemlich unmotivierend ist, vor 2 Dutzend Leuten zu spielen, Mr. Anderson gaben trotzdem Gas und verbreiteten gute Laune (zum schlechten Spiel, also jetzt nicht musikalisch sondern organisatorisch gemeint!).
Frontmann Hendrik ließ es sich auch nicht nehmen, seine Zuhörer namentlich zu begrüßen (danke auch J), die Hälfte des Publikums kannte er anscheinend . Eigentlich muss ich zu Mr. Anderson auch nicht viel sagen, aufmerksam Leser kennen die Band ja schon bzw. die Vorgängerband NUFCISUM. Und es sah auch so aus, als würden alle Besucher die Extertaler Punkband kennen. Mr. Anderson hat auf jeden Fall das Beste aus der Situation gemacht und boten Ihren Fans eine verdammt gute Show….
Die überraschendste Band des Abends war jedoch Silent Friday, das sind 17-18 jährige Bengels, hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber das trifft so eigentlich auch ziemlich genau zu J . Musikalisch waren die jungen Lemgoer schon ziemlich gut, ging so in Richtung „Depression“ Post-Punk a la Joy Divison. Zumindest einige Lieder… Das hat mich echt imponiert ! Auch wenn der Sänger ein biss­chen lispelt, er hat eine herrische Stimme und das kommt verdammt gut ! Und sie sind noch jung, von denen wird man sicherlich noch vieles hören, ist nur die Frage ob es auch über die lippischen Grenzen hinausgeht….
Punkt 24 Uhr war dann Schicht in der Schule….
Im November folgte dann ein Konzert in der Hillentruper Niedermühle mit 3 Bands, wobei ich von der ersten Band nur die letzten Songs draußen vor der Tür mitbekam. Hab mich halt draußen ein bisschen fest gelabert. Als zweites spielte Alberts neue Band Bird Cocaine und ich muss schon sagen, ich war positiv überrascht. Das war glaub ich das erste Konzert von Ihnen. Sind ja bis auf Burghard alle Banderprobt, aber ich glaube die haben alle schon seit mehreren Jahren nicht mehr vor Publikum gespielt. Kann mich aber auch Irren… Auf jeden Fall kamen die vier Jungs mit ihrer Mischung aus Grunge-Alternativ-Pop-Punk sehr gut in der Kneipe an. Besten Dank auch noch mal für das Proberaum – Demo, was sie mir nach dem Gig in die Hand gedrückt haben J Die Aufnahmequalität ist zwar schrottig, aber was soll´s  
Als Krönung sollte nun Broke aus Bielefeld / Herford / Bad Salzuflen den kleinen Laden bzw. die Kneipe in ein Treibhaus verwandeln. Wenn Platz in der Kneipe gewesen wäre, hätten sie es vielleicht auch geschafft, aber die Leute standen bis zur Bühne, da war 0-Platz zum Pogen, Tanzen, Schränke schie­ben, was auch immer, mit Mühe und Not konnte man noch sein Bier zum Munde führen, mehr war nicht drinne….      Auf unserer Homepage           (www.
verbotenefruechte.de.tl wichtig mit .de und .tl !) gibt es übrigens noch mehr Fotos, da sieht man auch wie voll es in der Niedermühle war ! Broke rocke sich also quasi den Arsch auf und das Publikum war begeistert ! Einziger Minus­punkt der vergeben werden musste, galt diesem blöden Stützbalken, der genau auf 2/3 Höhe der Bühne zur Decke führen musste. Egal von wo aus man das Spektakel verfolgte, einen auf der Bühne entging man immer…

Ebenfalls in (Dörentrup-) Hillentrup war dann am 30.11. das nächste Konzert, diesmal in der Papiermühle. In dem Keller war es dann auch schon ziemlich kalt und deswegen ging es nach dem Konzi auch die Winterpause dort, besser ist das. Zum zweiten mal im Jahre 2007 sollten die Amis von Giving Chase den Keller zum wackeln bringen und vorher wollten wir noch ein Inter­view mit Ihnen machen. Aber erstmal hieß es warten und warten und nochmals warten, auf der Fahrt von Oberhausen ins Lipperland haben sich die Jungs viel Zeit gelassen. Noch schlimmer traf es Astpai aus Österreich (?), die zweite Vorband, die sich wohl total verfahren hatten und die Hälfte des Equipments stellen wollten. Aber kaum hatten sich Giving Chase satt gefuttert haben wir ´ne ¾ Stunde mit ihnen ´nen Interview gemacht, das heißt hauptsächlich Albert, ich war froh die Hälfte zu verstehen. Ich hoffe Albert hat das Interview mittlerweile übersetzt, so dass Ihr auch etwas davon habt (und ich über­prüfen kann, ob das richtig war, was ich so verstanden hatte). Irgendwo in dieser Ausgabe wird es dann zu lesen sein J Den musikalischen Auftakt machten aber Boiling Point aus Vlotho, Kalletal, was weiß ich wo sie alle herkommen…. Und die Jungs machten eine Covershow recht lustig, aus einem Hut (?) die Songs von den Besuchern ziehen lassen und 1, 2, 3 los ging´s J Wirklich witzig und ich dachte immer, die jungen Leute würden die alten Gassenhauer von Minor Threat, Gorilla Biscuits & Co. nicht mehr kennen…..


Ich hab allerdings vergessen was sie noch gecovert haben….
Naja, danach kamen Astpai dran, waren ganz nett, aber da ich Boiling Point und Giving Chase besser in Erinnerung habe, dürfte Astpai “nur“ ganz okay gewesen sein. Schlecht waren sie auf jeden Fall nicht, denn das hätte ich mir auch gemerkt !
Komme ich also gleich zu Giving Chase und wie schon im Frühjahr dünsteten nicht nur sie aus !!! Mächtig geile Partystimmung im Keller, wobei ich aber glaube, das im Frühjahr mehr los war. Egal, die die anwesend waren machten Party für 3 J Normalerweise müsste schon eine Spurrinne um den Pfeiler kurz vor der Bühne sein, die Circle Pits müssten sich doch eigentlich schon tief eingegraben haben… Unterm Strich, ich bin jedes mal wieder gerne dabei, wenn Giving Chase hier spielt, die Amis haben`s wirklich drauf !!! Schade nur, dass sie einfach noch zu unbekannt in unseren sind.
So, dann war im Dezember und Januar nix an Konzis und im Februar ging es mit Silent Friday im Detmolder Kaiserkeller weiter. Im Rahmen der LZ (Lippische Landeszeitung) Verstärkerreihe treten alle paar Wochen 2 Bands im Kaiserkeller auf. In der Regal allerdings eher Jazz-, Blues- oder ähnliche Schrottbands, diesmal waren es aber 2 Bands, die sich dem Rock verbunden fühlten. Als erste Band spielte Krüsch aus Horn-Bad Meinberg. Hmmm, der Bandname sagte mir gar nichts und auch wenn sie schon im Vorprogramm von Grönemeyer waren (oder einen anderen bekannteren Musiker, ich hab vergessen wer das war) und auch schon Nachwuchsfestivals gewonnen haben (hab auch vergessen was für welche), mich konnten Krüsch nicht begeistern (zumindest eines was ich noch weiß). Viel zu langweilig und dazu waren alle Gäste am Sitzen in der Kneipe. Ein bisschen höflicher Applaus, das war´s.
Bei Silent Friday war es auch nicht besser, es kam überhaupt keine Stim­mung auf, da ja alle ganz bequem saßen. GÄHN… Fürs erste Konzert außerhalb der Heimat­stadt Lemgo war´s okay, das Publikum war ja auch ziemlich pflegeleicht und glücklich überhaupt etwas zu hören bzw. zu sehen. Selbst die 2 Textaussetzer vom Sänger Sebastian hat keiner der Gäste gemerkt, jede Wette dass es so war...
Ein Auswärtssieg war es zwar nicht, aber immerhin haben Silent Friday einen Punkt aus Detmold mit nach Hause genommen.


Im März standen dann an einem Wochenende gleich zwei Konzerte an. Zunächst ging es mit Albert, Burghard und David zur Punk Paket Tour 2008 am Freitag den 14.03. nach Bielefeld ins JZ Kamp. Auf The Creetins habe ich mich schon seit Wochen gefreut J Dazu sollten noch Montreal, die ja nun auch recht gut sind und Royal Ass Force aus Delbrück spielen. Zu RAF brauche ich eigentlich nicht viel sagen, es war mal wieder ein Gig wie in der letzten Früchte bereits beschrieben, live sind die Delbrücker wirklich geil, aber auf den Demos fehlt einfach die (Live-) Power, aber darum ging es hier ja nicht. RAF spielen in ´ner halben Stunde ihre Punksongs runter und die Zuhörer, die noch recht wenig waren, hatten ihren Spaß J Und nun zu The Creetins weshalb ich überhaupt nach Bielefeld gefahren bin…. Und es war unvergesslich geil… Okay, ich oute mich jetzt, ich hab The Creetins bei dem Konzi zum ersten mal gesehen und leider auch zum letzten mal. Leider haben sich The Creetins aufgelöst L nach 13Jahren L Scheiße, dabei machen The Creetins so geile Punk-Rock-Mucke…. Da wippt immer der Fuß mit, egal wo ich Ihre CDs höre, im Auto (Gas, Gas, Gas), auf der Arbeit (mein armer Chef, der 1 Etage unter mir sitzt), auf dem Crosstrainer (komme dabei immer aus dem Tritt) oder zu Hause (da hört mein Vermieter aber nur die Mucke, die lauter als das auftre­ten ist).... Ah, ich bin ein bisschen vom Thema abgekommen. Der erste Pogo vor der Bühne, Partystimmung incl. Bierverschütterei (ein Zeichen der Ausge­lassenheit) und ein mitsingender Karsten, das benötigt keinen weiteren Beweis das dieser Gig einfach nur geil war... Ich hab auch keinen Plan, wie lange The Creetins spielten, die Zeit ging einfach viel zu schnell um, leider leider….
Nach extrem kurzer Umbaupause ging es dann mit Montreal weiter. Die Hamburger Jungs sind ja auch wirklich sympathisch und kommen vor allem bei den Mädels sehr gut an. So auch im Kamp wo es zu Montreal wirklich voll wurde. Wenn ich sie im Plattenregal einordnen müsste, ich würde sie wohl zwischen den Ärzten und Kettcar (oder doch eher Terrorgruppe ?) einsortieren. Zurück zum Gig, der war allererster Sahne, vor allem Albert und Burg­hard hatten im Pogomob mit den weiteren 50 jungen Kids ihren Spaß J Vielleicht sollte ich mir doch mal ein Album von denen zulegen. Anderer­seits, auf http://hamburgrecords.com kann man sich auch Videos runterladen, z.B. von diesem Gig in Bielefeld. Und da Montreal sich eh den Arsch abspielen, werde ich sie mir eh sicherlich wieder 2x in diesem Jahr auf irgendwelchen Festivals ansehen, z.B. auf dem Eschweger Open Flair. Nach ´ner Stunde ging es dann Richtung Heimat, Burghard war nur noch am lallen und dann bringt man ihn besser ins Bett, nicht wahr Bucko ?!?!! J
Das zweite Konzert an dem Wochenende war dann ein Heimspiel am 15.03. in Barntrup. Ein Heimspiel vor leeren Rängen… Eine CD-Releaseparty, vor einer Handvoll Freunde und Musikerkollegen. Also so eine schlecht organi­sierte Veranstaltung habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Immerhin wurde an die Kasse gedacht, die gleich mit 3 Mädels besetzt wurden und an den Securitydienst mit ebenfalls 3 Kerlen. Aber damit hört die positive Bericht­erstattung auch schon auf. Die erste Band (Jannek B ??!) verpasste ich auch hier, was fangen die auch schon um 18:00 Uhr an ? Also die 4,-Euro den Mädels entgegengestreckt und rein in den Saal des Barntruper Jägerhofes, der sicherlich 150 - 200 Leute aufnehmen kann. Da spielte auch schon die zweite Band End oder Antz oder wie auch immer.. Aber weder ich, noch die restlichen 40 Zuhörer (das Durchschnittsalter dürfte so eben die 18 Jahre überschritten haben und später stellten sich diese 40 Personen auch noch zu 50% als weitere auftretende Musiker heraus) kamen so richtig in Stimmung. Nur der Sänger hatte wohl seinen Spaß und hampelte besonders viel rum….
Die dritte Band an dem Abend war dann Jan Tenner, die endlich mal gute Mucke in dem Saal brachten. Ja wirklich (!), musikalisch nicht schlecht was die 4 Jungs darboten, aber vom Gesang her eine Katastrophe !!!
Sorry, aber ist doch so, was soll ich hier groß rum lügen, das mache ich schon bei vielen anderen Berichten *lol*. Nee im Ernst, so wird das nix mit Rock am Ring, nicht mit diesem Singsang…
Komme ich nun endlich zur ersten wirklich guten Band, obwohl….
Brot und Wurst waren auch sehr seltsam... Und das nicht nur wegen Ihrem sonderbaren Bandnamens, wer kommt nur auf so einen Namen ? Die zwei aus dem Hessenlande (haben sie mir vorher zumindest erzählt, oder war es Niedersachsen ?) waren fraglos ein seltsames Duo, mit einer Gitarre und mehr nicht. Minimal Punkrock quasi, eher auf Liedermacher Niveau ! Incl. Notenständer *lol*
Trotzdem verspielte sich der Gitarrist hin und wieder und es kam auch öfters als 3x vor, das sie sich versungen hatten, aber trotzdem war Ihr Gig Klasse und einmalig zugleich *fg* Brot und Wurst hatten das Publikum außerdem bestens im Griff, alles war gesagt wurde führte das Publikum aus. Egal ob in der ersten Reihe Stühle stehen sollten (für die Fußkranken) oder das bekannte „hinsetzten und jetzt alle aufspringen“, die Leute folgten ausnahmslos dem Führer ähhh dem einen dicken…. Oder halt den langen dünnen, egal wem, sie machten alles *fg* Ich konnte mich vor Lachen zeitweise kaum halten, nicht nur bzgl. den Texten *lol*
Komme ich jetzt lieber zur vorletzten Band Last Days Of Summer….
Der aufmerksame Leser/-in wird jetzt vielleicht feststellen, hatten wir die Band hier nicht schon einmal Ja, in Lemgo auf dem Konzert auf dem auch nix los war. Aber da hießen sie Last Days In Summer, ich hab keine Ahnung welcher der beiden Namen nun richtig ist… Aber wenn es einen musikalischen Höhepunkt gab, dann bei Last Days In/Of Summer ! Auch die Extertaler spielten mit dem Publi­kum, ein Publikum das wirklich alles für die Bands tat. Leider spielte der Mischer aber nicht mit, denn der war auf einmal verschwunden und keiner kannte sich mit dem Mischpult und den Verbindungskabeln aus. Wie anfangs schon erwähnt, es war eine schlecht organisierte, chaotische Party. Aber eines muss ich ja allen lassen, die Jungs und Mädels haben das Beste daraus gemacht, andere wären geflüchtet [ich denke da gerade an das (Love & Peace) Festival der Liebe im September 1970 auf Fehmarn mit Jimi Hendrix, Ton Steine Scherben, Krautrock und Co. bei dem sich der Veranstalter am letzten Tag aus dem Staub gemacht hat]. In Barntrup wurde trotzdem gefeiert, wie man es auf diesem Bild sehen kann… Im Hintergrund sind Last Days In/Of Summer irgendwo abgeblieben, die Bühne wurde einfach von einigen Fans geentert… J
Und nun die Hauptband Alu´Regenkape, die Mädels an der Kasse haben mir noch gesagt, wie die Jungs auf diesen Namen gekommen sind, der ist geklaut aus einem Song der Wohlstandskinder. Glaub ich zumindest, ist ja auch schon viel Wasser in der Zeit die Weser runter geflossen: Musikalisch haben Alu´Regenkape zumindest Ähnlichkeiten mit den adligen W$K. Sofern man es bei diesen miesen Sound noch raushören konnte. Aber nicht nur der Sound ließ zu wünsch übrig, auch die Musiker waren zu der Zeit schon zu dicht, das kaum noch etwas klappte. Schon das Intro funktionierte nicht… Ein echt raben­schwarzer Tag für die Jungs von Alu´Regenkape. Das hatten sie sich sicherlich auch anders vorgestellt, aber immerhin war das Bandbier schnell weggsoffen und es hat auch nur einer gekotzt, zumindest bis kurz vor Alu´Regenkape´s Auftritt. Ne halbe Stunde habe ich es mir dann mit angesehen, wie Alu´Regenkape es versucht hat, das übrig gebliebene Publikum zu begeistern. Aber die Stimmung war doch ziemlich verflogen nach Last Days In/Of Summer und diesem miesen Start von Alu´Regenkape und ich bin dann auch weg…
An Alu´Regenkape: nächstes mal weniger Alk und nicht als letztes gegen Mitternacht auftreten, wenn alle besoffen in einem Saal rumtorkeln, dann wird es auch ein ordentlicher Gig !!!!
Euer Karsten Conform
 
 
   
 
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