cd reviews 20.10
 
THY FINAL PAIN – desire, freedom and confusion
(STF RECORDS / M-SYSTEM)
Ein neuer Output aus dem Hause STF-Records. Das Label hat sich mit einigen  Metal - Veröffentlichung in eben dieser Szene bereits einen Namen gemacht. Darauf aufsattelnd kommt jetzt die dritte Scheibe von “THY FINAL PAIN“ aus Stuttgart bzw. aus dem Stuttgarter Raum heraus. Das Cover ist nichts für schwache Nerven. Die Dame auf dem Cover ist angekettet und ihr wurden auf dem linken Arm regelmäßige tiefe Wunden eingeschnitten so dass ihre linke Körperhälfte blutüberströmt ist. Da schluckt man schon. Es ist kein Fantasiewesen, es ist ein Mensch, und das Cover ist sehr plastisch gestaltet. Wenn ich daran denke, dass diese Musik auch von jüngeren Menschen gehört wird so stelle ich mir gerade die entsetzten Gesichter der Eltern vor, wenn sie das Cover sehen. “Ist mein Kind noch normal?“ werden sie fragen. Normal? Was ist das, in einer unnormalen Welt?
Bevor ich zur Musik komme, ist besonders das Bandbild in der Mitte des Covers sehr auffällig. Christopher (Drums) in der Mitte sieht mit seinem schwarzen Oberteil, seinem kahl rasiertem Schädel und seiner Sonnenbrille wie ein  gewaltbereiter (autonomer) Nazi von der letzten Demo der NPD aus. Ich sag nicht, dass er es ist, aber am Stil sollte man aus diesem Grund doch etwas arbeiten. Könnte man sonst in den falschen Hals bekommen.
Kommen wir zur Musik. Die 13 Songs sind im heimeligen wie langweiligen Bretzfeld im Hohenlohekreis aufgenommen worden. Es ist ein Landkreis der so vor sich hin lebt, viele ältere und so genannte normale Menschen beherbergt und für mich der Inbegriff der Ländlichkeit ist. Es ist zwar nur die Oberfläche, aber wundern ist ja wohl noch erlaubt. Also dort haben die drei Musiker aufgenommen. Das Ergebnis lässt sich wahrlich hören. Hier gibt es Oldschool-Deathmetal. Die Gitarre ist fett, das Schlagzeug noch ein bisschen fetter und dennoch sehr differenziert aufgenommen und der Gesang von Marc und Simon ist sogar noch teilweise zu verstehen. Gegrowlt wird natürlich auch, aber nicht bis zur Unkenntlichkeit.
Es gibt keine Samples, keine Technikfrickeleien sondern erdigen, kernigen, druckvollen Deathmetal wie er mittlerweile in dieser Qualität rar geworden ist.
Textlich bewegt man sich in bekannten Deathmetal - Gefilden. Es geht um Kannibalismus, die Gefangenheit des Seins und Selbstmord. Die Texte haben einigen Tiefgang und sind wahrscheinlich nicht in fünf Minuten geschrieben worden.
Insgesamt also eine Scheibe mit der jeder Death-Metal-Freund, vor allem wenn er die alte Schule mag, etwas anfangen kann. Wer darüber hinaus noch Gewaltfantasien hat oder BDSM mag, wird sich sowohl an der Musik als auch am Cover sehr erfreuen können.
Frank


TONY GORILLA – season of the wolves
(Horror Business Rec., c/o. David Zolda, Am Kapellenknapp 13, 59379 Seim, www.horrorbiz.de, horrorbiz@ gmx.de, www.tony-gorilla.de)
Schon nach 60 Sekunden reinhören in die CD weiß ich, hier habe ich etwas ganz großes in meinen Händen !
Schon der erste Song „Killing Time“ samt Düster-Intro erzeugt ein wohltu­endes Feuer in meinen Adern.
Man stelle sich vor, es kreuzt sich der Gesang von Glenn Danzig in seinen besten Jahren mit der musikalische Energie von Black Flag, also von zwei ganz großen im Hardcore-Horror-Punkbereich, dann erhält man TONY GORILLA. Zumindest zu 98%
Und dieser dynamische und gleich­zeitig düstere Musikstil zieht sich über alle 13 Songs. Herrlich ! Hier passt wirklich die Redewendung: „Das ist Musik in meinen Ohren !“
Selbst das Booklet ist entsprechend düster entworfen. Beeindruckend!
Nur eins ärgert mich, die Melodie bei der Strophe des  zwölften Songs „Give me a reason“ kommt mir soooo bekannt vor und ich weiß nicht von welcher Band das geklaut… äh welche Band TONY GORILLA bei dem Song inspiriert hat. Zu dem Song haben wir vor 20 Jahren jeden Donnerstag im Glashaus getanzt. Und jetzt komme ich nicht drauf
Produziert wurde das Album übrigens von Greif Hellhammer, der die Bass­seiten bei SMOKE BLOW zupft. Und damit haben die Menschaffen von Tony (Marshall) aus dem Ruhrpott einen sehr guten Fang gemacht.
Wer SMOKE BLOW mag wird auch TONY GORILLA lieben
Ich tue das zumindest
Für mich ist „Season of the Wolves“ das Herbst-Album 2011, volle Punkt­zahl…. Und nun kaufen, aber zackig !
Karsten Conform


ÜBERDOSIS – die freiheit ist der preis
(SN-Rex)
Überdosis halten die Fahne des alten 80er Deutschpunk hoch und wem die alten Scheiben nicht reichen, dem sei diese CD ans Herz gelegt. Passt prima zum Punkertreff in der Stadt oder im Park, Dose Bier aufgerissen und mitgrölen !!!
Aldi


UNGUNST – entartete musik
(www.ungunst.com)
Nach mehreren Jahren Stille lassen Ungunst wieder die Ohren schlackern mit druckvollem, modernem, aber trotzdem rauem Deutschpunk. Textlich bleibt man deutlich, ohne sich im Klischee zu verlieren. Also rundum ein gelungener Silberling
Aldi


V.A. HAGBARD CELINE + DIE VERWESENDEN ALTLASTEN – split LP
(SN-Rex, M.Brunst, Am Klosterhof 6, 70376 Stuttgart, SN-Rex@gmx.de)
Eine Split – Vinyl – Platte mit CD Beilage, na das ist doch mal was !
Save the Vinyl (und für die Neupunks die einen Plattenspieler nur aus Opas Wohnzimmerschrank kennen) die gleichen 10 Songs nochmals auf CD, für jeden ist also etwas dabei
Schade für mich ist nur, dass ich zum Besprechen nur die CD-Version erhalten habe, aber das ist pp.
Mit 4 Songs eröffnen HAGBARD CELINE die CD. Und wie bei den vorranggegangenen 2 Reviews in den letzten VF-Ausgaben von ihnen, habe ich ein Problem mit dem Gesang. Chris de Barg will in einer Liga mit Claus Lüer von KNOCHENFABRIK zu singen, schafft es aber nicht. Aber es ist besser geworden, der Abstand wird geringer
Ansonsten sind die 3 bis 4 ½ Minuten langen Songs guter Deutschpunk, von der Mucke bis hin zu den Texten gefallen sie mir !
Noch besser gefallen mir allerdings DIE VERWESENDEN ALTLASTEN. Musikalisch und textlich gefallen sie mir genauso sehr wie HAGBARD CELINE, nur bei D.V.A. komme ich auch mit dem Gesang der 6 knackigen 2 Minuten Songs klar J Und die Texte sind noch ´nen ticken witziger… Und das soll schon was heißen, denn H.C. „Wann platzt Dirk Bach“ muss man erstmal toppen können Mit „Satanic Hippie Kindergarten“ und „Ich, meine Viagra und der verdammte Gott“(mit der Mucke von PASCOW) können D.V.A. aber mithalten.
Alles in allen überzeugt mich die Split-Platte incl. dem Konzept LP + CD.
Deswegen gibt es 8 Points
Karsten Conform


V.A. - KRAWMBL Ä TRIBUT TU SE ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN
(www.abstuerzendebrieftauben.de)
Im Jahre 1994 gab es zwar auch schon mal eine Brieftauben Tribute CD, aber scheißegal, denn dieses Ding macht auch viel Spass, da es kuhle Tauben Sonx Versionen gibt von Anfall, 4 Blonde Nonnen, Nonstop Stereo, Die Pucks, Werner Nadolnys Jane, Das Frivole Burgfräulein etc… und auch einen vom Vater der leider viel zu früh verstorbenen Taube Konrad, nämlich Dietrich Kittner, der auch vorab eine kleine Anekdote zu erzählen hat. Auf der CD Rom Ebene gibt es noch Infos zu den beteiligten Bands. Feines Ding das !
Aldi


V.A. SKANNIBAL PARTY Vol.  9
(Mad Butcher Records + KOB Record)
Der neunte Teil der legendären Skannibal - Reihe hat zwar schon ein paar Tage auf dem Buckel, sollte aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben. Es gibt kaum eine Sampler - Reihe im subkulturellen Bereich die es schon so lange gibt und bei der sich jeder Teil lohnt.
Die Macher von Mad Butcher haben auch bei diesem Teil ein  verdammt gutes Händchen bewiesen. Die 21 Bands die hier jeweils mit einem Song vertreten sind, passen perfekt zueinander. Es ist selten, dass man bei einem Sampler das Gefühl hat, dass alles passt und dass jeder Song eine Perle ist.
Genau das ist hier geschaffen worden. Der neunte Teil widmet sich größtenteils der alten Schule des Ska. So sind viele Songs im klassischen 2-Tone gehalten. Viel Bläsereinsatz und (Hammond) Orgel begleiten die Songs. Reggae, Jazz, Calypso und Blues sind ebenfalls zu hören. Vieles ist im Midtempo oder im ganz entspannten ruhigen Tempo gehalten, so dass man total relaxen kann.
Songs wie “Bullets in the Ground“ von RESOLUTION 242 fallen ein bisschen aus dem Rahmen. Hier hört man aber auch wie vielschichtig Ska und seine Wurzeln sind. Beim ersten Hören kam mir gleich The King Blues in den Sinn, die teilweise einen ähnlichen Sound spielen, sich aber in anderen Gefilden aufhalten. Der Sänger klingt aber verdammt nach The King Blues. Fast wie sein Zwillingsbruder.
Von diesem kleinen Wachmacher mal abgesehen, ist der Sampler eine perfekte Scheibe um sich zu entspannen.
Heizung aufgedreht, die Anlage nicht zu laut eingestellt, medizinisches Marihuana oder einen leckeren Rum auf dem Couchtisch, die Beine draufgelegt und einer entspannten guten Stunde steht nichts mehr im Wege.
Gerade jetzt in der kalten, dunklen Jahreszeit tut diese CD gut, bringt sie doch Wärme, Sommer und gute Laune ins traute Heim. Nebenbei entdeckt auch der Kenner noch Neues. So kann hier gar kein anderes Urteil fallen als:
KAUFEN!!
Frank


V. A. - SKANNIBAL PARTY VOL. 10
(Black Butcher Records )
War das Weihnachtsfest und die darauf folgenden Feiertage mehr Stress als Entspannung?
Sind die Vorbereitungen für die Silvester-Feier aus dem Ruder gelaufen und Hektik breitet sich über dich aus?
Dann hab ich was, was entspannt und gute Laune produziert.
Die SKANNIBAL PARTY VOL. 10 ist draußen!
Obwohl Party drauf steht, ist eher Entspannung drin. Für die Jahreszeit und den Jahresendstress oder das Abschalten vom Familienweihnachten die beste Medizin!
Das Label Black Butcher Records hat mit dem zehnten Teil ihrer erfolgreichen Samplerreihe wieder überall auf der Welt nach guten Skabands gesucht und diese gefunden. Österreich, USA, Kanada, Finnland, Deutschland oder Malta, überall gibt es Bands zu entdecken. So wundert es auch nicht, dass selbst Kenner der Szene hier neue Bands und Künstler für sich finden und diesen Sampler nicht nur als Best-Of sondern auch als Platte der Neuentdeckungen in ihr Herz schließen werden.
Wie schon angedeutet ist der zehnte Teil eher entspannt und lässt einen durchatmen, sich auf die Musik konzentrieren und lächeln. Ja, tatsächlich. Die SKANNIBAL PARTY VOL. 10 produziert gute Laune und Entspannung. Die alte Schule wird die Songs genauso mögen wie die jüngere Generation und vielleicht werden auch die Eltern sich an dieser Scheibe erfreuen.
Hier persönliche Favoriten zu benennen ist schwer, da die 23 Songs so perfekt ineinander greifen, das die CD mehr ein einziger langer Track ist als 23 einzelne Lieder. Nicht unerwähnt sollte die Nennung der Künstler und Bands wie Lukas Sherfey (Gründer und Kopf der Band The Movement), The Riffs, Sigi Maron (schöner österreichischer Mundart-Ska), John Player Special, The Bankrobbers, Union Street und The Skapitanos bleiben.
SKANNIBAL PARTY VOL. 10 ist Ska von seiner entspanntesten Seite.
Frank


V.A. – SWING´S NOT DEAD
(Frankieboy Records a Division of Wolverine Records / Soulfood)
“Swingtime is good time, good time is better time“.
Diese Aussage stammt aus dem Roman “Fleisch ist mein Gemüse“ von Heinz Strunk.
Die Aussage diente Sänger Gurki als Ansage, wenn mal wieder Hoch­stimmung im Dorfbierzelt herrschen sollte.
Nun ist Swing weit mehr als Unter­haltung für betrunkene Dorfproleten, die einmal im Jahr die Sau raus lassen wollen. In der letzten Zeit wurde der Swing wieder neu entdeckt. Was liegt da also näher, als einen Sampler herauszubringen, um noch mehr Leuten den Swing näher zu bringen? Und wer könnte das besser als das Label Wolverine Records, welches schon zu fast allen Themen und Stilen Sampler herausgebracht hat?
Ganze zwanzig Songs bieten die volle Breitseite Swing. Die Zusammen­stellung ist sehr gelungen, stellt sie doch die verschiedensten Bands und Projekte vor und zeigt auf, wie viel­schichtig Swing sein kann und welche Stile durch Swing beeinflusst worden sind bzw. den Swing beeinflusst haben. Das fängt an bei Jazz, geht über Rock´n´Roll und endet beim ordentlich treibenden Punk. Somit ist “Swing´s not dead“ mehr als ein reines Aneinanderreihen von Bands sondern vielmehr eine abwechslungsreiche und kurzweilige Zeitaufnahme der Swing-Szene der heutigen Zeit. Besonders die Songs die in Deutsch gehalten sind, fallen schon beim ersten Hören durch Wortwitz und Charme auf.
Mit diesem Sampler hat Wolverine Records eine wirklich schöne Compila­tion erstellt, die auch nach mehrmali­gem Hören immer noch Spaß macht. Und ich suche jetzt mal nach einer ordentlichen Tanzschule, damit ich beim nächsten Tanztee eine gute Figur mache
Frank


VENEREA – lean back in anger
(Concrete Jungle / Brokensilence)
VENEREA kommen aus Schweden und existieren mit Unterbrechungen seit 1991. Die Band hat schon mit so ziemlich allen Bands der Szene gespielt und müsste eigentlich jedem was sagen. Eigentlich, den so richtig bekannt und berühmt sind sie nie geworden. Vielleicht liegt das daran, dass die Bandmitglieder immer auch andere Bands hatten oder vielleicht weil die Band sich nicht verkaufen will. Vielleicht aber auch, weil der Name auch “Geschlechtskrankheit(en)“ bedeutet.
VENEREA haben mit “Lean Back in Anger“ ein Album veröffentlicht, was nicht nur das musikalische Können der Band extrem gut darstellt. Die Songs bieten Melodien, Breaks, Hooklines die einen schwindelig werden lassen, treibende Schlagzeugparts, Oldschool Hardcore(-Punk)-Einlagen die ihre Wurzeln im´80er Hardcore haben  und immer wieder perfekte passende Tempiwechsel. Der Gesang passt  perfekt dazu und folgt locker der Geschwindigkeit der Songs. Beson­ders wenn es zweistimmig wird, merkt man dass die Band keinen Deut älter geworden ist. Die Jungs spielen noch locker 80% der Bands an die Wand, wenn nicht mehr.
Die Texte bieten Tiefgang und werfen viele Fragen auf, die auch an der eigenen Szene nicht Halt machen, aber selten anprangernd sind. Die Lebenserfahrung der Bandmitglieder spielt hier sicher eine Rolle, Ernüch­terung trifft Optimismus, Realismus trifft Traumwelten.
Mit “Lean Back in Anger“ hat VENEREA ein verdammt aggressives Punkmonster erschaffen, welches aber nicht aus blinder Wut besteht, und genau deshalb etwas ist, was Zeichen setzt. Trotz Alter und Lebenserfahrung, oder vielleicht gerade dadurch, ist dieses Album durch und durch gelun­gen.
Frank


YELLOW UMBRELLA – a thousand faces
(Pork Pie / Brokensilence)
Es ist ein Album!! Das steht auf der Homepage der Band YELLOW UMBRELLA aus Dresden. Genauer gesagt ist es das achte Album, es hat 14 Songs und kommt im schicken Digipack. Es ist ein Album, welches auf dem legendären Ska-Label Pork Pie aus Berlin erscheint und welches uns die dunkle Jahreszeit angenehmer gestalten möchte.
YELLOW UMBRELLA spielen (jazzi­gen) Reggae - Ska, der meist schön im Mid-Tempo angesiedelt ist. Dadurch sind die Songs alle angenehm tanzbar aber auch schön zu hören um einen gemütlichen Nachmittag mit der Liebsten zu verbringen.
Die siebenköpfige Band aus Dresden hält sich textlich auf dem Album ziem­lich zurück. Die Songs bestehen manchmal nur aus kurzen Texten und kommen teilweise ganz ohne Gesang aus. Wie bei den bisherigen Alben auch, werden auf “A Thousand Faces“ weitere Stile musikalisch verarbeitet, wie z.B. arabische Musik beim Song “Almanya“ wo die Band gesangliche Unterstützung von Dr. Volkanikman erhält. Der Song nimmt einen mit auf eine Reise nach Arabien. Bei einem weiteren Song wird die Band von Dr. Ring Ding unterstützt.
Durch die im Midtempo gehaltenen Songs und durch den Einsatz von Klavier und einem kräftigen Bläsersatz lassen einen die Songs auch an Jazz der vergangenen Tage denken. Entweder habe ich schon zu viele amerikanische Filme aus den ´50er und 60er Jahren gesehen, oder aber die Musik von YELLOW UMBRELLA passt da wirklich sehr gut rein.
Die 14 Songs auf der CD sind abwechslungsreich, technisch auf hohem Niveau und durchgehend angenehm tanzbar. “A Thousand Faces“ stellt die musikalische Klasse der Band unter Beweis. Es ist eine schöne chillige Platte, die sicherlich noch einige Runden in meinem heimi­schen CD-Player drehen wird.
FRANK
 
   
 
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